Currywurst ohne Pelle
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  1. Am Kudamm in Berlin-Charlottenburg kehrten in den 1980igern Stars und Sternchen zu Champus und Currywurst ein. Die Zeiten haben sich geändert, die Currywurst bleibt. Auch wenn wohl ein Bier besser zur Currywurst passt - "Jeder soll nach seiner Façon seelig werden" sagte schon der Alte Fritz. Unsere Charlottenburger stellt der gleiche Wurstlieferant her, der diesen Kultimbiss beliefert. Hergestellt in einem kleinen Berliner Familienbetrieb.
  2. NEU: Unsere Friedrichshainer ohne Pelle wird von einer Fleischerei in Berlin-Friedrichshain, die seit 1943 in Familienbesitz ist, für uns hergestellt. Die Rezeptur ist seit Jahrzehnten unverändert und damit ein echter Currywurst-Klassiker. Nussige Nuancen treffen auf aromatisch-würzige Noten - diese Geschmacksabstimmung macht die Wurst zu etwas ganz Besonderem. Die Friedrichshainer ohne Pelle ist nur in unserem Internetshop beziehbar. NEU!
  3. Der Kreuzberger Mehringdamm 36 hat für die Berliner Currywurst Kultstatus. Dabei hat alles ganz klein angefangen...1980 in einer zugigen Einfahrt. Heute geben sich hier Berliner und Touristen die Klinke in die Hand. Unsere Kreuzberger stellt der gleiche Wurstlieferant her, der diesen Kultimbiss beliefert. Hergestellt wird die Kreuzberger in einem kleinen Berliner Traditionsbetrieb.
  4. Als die Berliner Currywurst ohne Darm Anfang der 1950iger erstmals verkauft wurde, hieß sie im Volksmund "Spandauer ohne Pelle". Der Grund war, dass der erste Kunde dieser neuen Wurst die Familie Jankowitz aus Berlin-Spandau war. Unsere Spandauer ohne Pelle wird an vielen Berliner Imbissen verkauft. Hergestellt in einer kleinen Metzgerei in Berlin.
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